Bundesfinale Basketball in Berlin: Acht Mutige Basketballer und ein großes Abenteuer

Vom 5.05.26 bis zum 9.05.26 hieß es für acht mutige Schüler der IGS Am Planetarium: Koffer packen, Trikots einpacken und ab nach Berlin zum Bundesfinale Basketball (U18 Jungen). Was uns dort erwartete, war weit mehr als nur ein Turnier – es wurde ein intensives, lautes, manchmal hartes, aber vor allem unvergessliches Abenteuer.

Untergebracht waren wir in einem Hostel in Friedrichshain – perfekt, um schnell mitten im Berliner Leben zu sein. Und das brauchten wir auch, denn der Turnieralltag war straff: jeden Tag von 9 bis 17 Uhr in der Sporthalle. Spiele, Aufwärmen, Warten, wieder spielen – und dazwischen immer wieder diese Mischung aus Nervosität, Teamgeist und dem Gefühl: Hier geht’s um was.

Wir sind nicht nach Berlin gefahren, um nur dabei zu sein. Am Ende haben wir Platz 8 erreicht und dabei 8 Bundesländer hinter uns gelassen. Wir haben uns durchgebissen, uns gesteigert und gezeigt, dass wir mithalten können.

Laut, lauter, IGS Am Planetarium

Wenn es einen Titel gegeben hätte für die Stimmung, hätten wir ihn geholt: Wir waren die lautesten. Egal ob auf dem Feld oder von der Bank – wir haben gepusht, angefeuert, zusammengehalten. Diese Energie hat uns durch enge Phasen getragen und uns als Team noch enger zusammengeschweißt.

Natürlich lief nicht jedes Spiel nach Plan. Aber genau darin lag eine der wichtigsten Erfahrungen: Wir haben gelernt, mit Niederlagen umzugehen, nicht zu meckern – sondern zu analysieren, aufzustehen und im nächsten Spiel wieder alles reinzuwerfen.

Trotz Turnierstress blieb Zeit, Berlin zu sehen. Wir besuchten die Gedächtniskirche, ein Ort, der beeindruckt und nachdenklich macht. Danach ging’s hoch hinaus: auf die Dachterrasse am Alexanderplatz, mit Blick über die Stadt – ein Moment zum Durchatmen und zum Genießen.

Von Döner bis Nhas City Chicken – wir haben uns einmal kulinarisch quer durchprobiert. Wer Basketball liebt, kommt an einem Programmpunkt nicht vorbei: Shoppen im größten Basketballstore in Berlin.

Neben dem Sport war das Schönste: Wir haben neue Freundschaften geschlossen – mit anderen Teams, mit Leuten aus anderen Bundesländern, mit Spielern, die genauso für ihren Traum gearbeitet haben wie wir.

Und dann kam der Abschluss: eine Abschlussveranstaltung mit Lasershow, die dem Ganzen einen echten Final-Moment gegeben hat. Lichter, Musik, Stimmung – und das Gefühl, Teil von etwas Großem gewesen zu sein.

Fazit

Das Bundesfinale in Berlin war für die U18-Jungen der IGS Am Planetarium mehr als ein Turnier. Es war eine Woche voller Sport, Teamgeist, Großstadt, Lernen und Zusammenhalt. Wir sind mit dem Ziel gestartet, nicht letzter zu werden – und sind als 8. von 16 zurückgekommen. Laut, stolz, müde – und mit Geschichten, die bleiben.

Carlo, Lukas, Darnell, Kevin, Nils, Tim, Adams, Darian – Wir sind stolz auf Euch!